Bunte Luft­bal­lon­klei­der, lange Par­ty­nächte in Ber­li­ner Szene­clubs mit Nina Queer und ero­ti­sche Abende auf dem Ess­tisch — so sieht die chao­ti­sche Bezie­hung des unglei­chen Lie­bes­paa­res Ernst und Tobias aus. Obwohl sich Gegen­sätze bekannt­lich anzie­hen, ist sich der seriöse Ernst, der erst seit kur­zem in Ber­lin wohnt, oft­mals unsi­cher, ob der quir­lige, immer gut gelaunte Tobias die Bezie­hung ebenso ernst nimmt wie er. Schnell sehen sie sich den Her­aus­for­de­run­gen einer jeden Bezie­hung gegen­über: dem all­täg­li­chen Zusam­men­le­ben und der Frage nach gegen­sei­ti­gem Ver­trauen.

Das plötz­li­che Auf­tau­chen von Uta, Ernsts exzen­tri­scher Schul­freun­din, ver­än­dert ihre Bezie­hung jedoch grund­le­gend. Uta schmie­det näm­lich einen intri­gan­ten Plan, dem der ahnungs­lose Ernst voll­kom­men auf den Leim geht. Gemein­sam mit sei­nen Freun­den scheut Tobias daher kein Mit­tel den unlieb­sa­men Gast schnellst­mög­lich aus­zu­schal­ten und setzt dabei Ereig­nisse in Bewe­gung, die zuneh­mend außer Kon­trolle gera­ten. Die Bezie­hung der bei­den wird dabei auf eine harte Bewäh­rungs­probe gestellt.

Mit „Män­ner zum Knut­schen“ prä­sen­tiert Ente Kross Film ein unter­halt­sa­mes Erst­lings­werk über Liebe, Freund­schaft und Ber­lin, vol­ler leben­di­ger Dia­loge und emo­tio­na­ler Momente rund um das gegen­sätz­li­che Lie­bes­paar Ernst und Tobias.